Aufbau der Excel-Arbeitsmappe

Die Excel-Arbeitsmappe muss eine vorgegebene Struktur aufweisen, damit über den Assistenten Asset 360 ein Datenblatt erzeugt werden kann.

Über spezielle Befehle ist es möglich, die Struktur und die ermittelten Inhalte anderer Arbeitsblätter in ein Arbeitsblatt einzufügen. Damit haben Sie die Möglichkeit, die Arbeitsblätter abhängig von den gewählten Unterobjekten, dynamisch erstellen zu lassen.

Zwingend notwendige Arbeitsblätter

Die Excel-Vorlage muss folgende Arbeitsblätter (Tabellen) beinhalten:

  • Frame: In diesem Arbeitsblatt wird das grundlegende Layout der Datenblätter festgelegt. Definieren Sie die Ränder, Kopf- und Fußzeile.
  • Um sicherzustellen, dass keine Befehle außerhalb des von Ihnen festgelegten Bereichs berücksichtigt werden, können Sie das Schlüsselwort #EB:END verwenden. Dies hat zur Folge, dass alles rechts und unterhalb der Zelle mit #EB:END bei der Datenblatterzeugung ignoriert wird.

  • Sheet1: In diesem Arbeitsblatt wird die Hauptkonfiguration der Datenblätter festgelegt. Sie können feste Texte mit Attributsaufrufen, Schleifen etc. definieren.
    Für die Definition können Sie z. B. die Zeilen 8-70 verwenden.
  • Im Beispiel wird im grün markierten Bereich festgelegt, dass hier der Inhalt des Arbeitsblatts Actuator eingefügt werden soll.

  • Die Arbeitsblätter der Arbeitsmappe können über die zugehörigen Register ausgewählt werden.

Einstellungen für Revision

Wenn Sie die Datenblätter revisionieren möchten, müssen Sie in den Arbeitsblättern Frame1-n und Sheet1-n zusätzliche Spalten für die Revisionsinformationen im Layout einfügen.

Bei der Revision werden die Revisionsinformationen entweder in die Zellen der ersten oder der letzten Spalte des Datenblatts eingetragen, unabhängig davon, ob diese Zellen bereits Werte enthalten.

 

Inhalte der Zellen der ersten oder letzten Spalte eines Datenblatts werden mit Revisionsinformationen überschrieben.

Über die Einstellungen in der Revision legen Sie fest, ob die Revisionsinformationen auf der linken Seite (1. Spalte) oder auf der rechten Seite (letzte Spalte) des Datenblatts angezeigt werden sollen.

In den Arbeitsblättern Frame1-n können Sie für die Revisionsspalten die Schriftart und Schriftgröße anpassen.

Weitere mögliche Arbeitsblätter

Die Vorlage oder Arbeitsmappe kann weitere Arbeitsblätter enthalten, auf die verlinkt werden kann.

  • Sheet2-n: Diese Arbeitsblätter sind optional und enthalten Konfigurationen für Datenblätter. Sie können feste Texte mit Attributsaufrufen, Schleifen etc. enthalten.
  • Bei den Arbeitsblättern Sheet<n> erfolgt der Seitenumbruch automatisch, wenn die Seite endet. Werden auf den Sheets feste Texte oder Grafiken verwendet, muss überprüft werden, ob ein manueller Seitenumbruch #EB:PAGEBREAK definiert werden muss.

  • Frame2-n: Über weitere Frame-Arbeitsblätter können Sie das Aussehen der Arbeitsblätter Sheet2 – n beeinflussen. Frame<x> bedingt das Aussehen von Sheet<x>.
  • Cover: Das Deckblatt wird vom Assistenten gesondert behandelt. In diesem Arbeitsblatt muss auch der zugehörige Rahmen definiert werden.
  • Extrablätter: Diese optionalen Arbeitsblätter werden von anderen Arbeitsblättern aufgerufen.
  • In ihnen sind zum Beispiel Tabellen enthalten, um Informationen von Untergeräten aufzubereiten. Diese Tabellen werden dann für jedes der gefundenen Untergeräte in das aufrufende Arbeitsblatt eingefügt.

  • Der Aufruf der Extrablätter kann über Bedingungen oder über Schleifen gesteuert werden.

  • Die Namen (z. B. G1, G2, G2.2) dieser Blätter müssen alphanumerisch sein, können ansonsten frei vergeben werden. Die Eindeutigkeit der Namen ist zwingend notwendig, weil sie als Referenz in den Hauptblättern verwendet werden.

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    Eine rein numerische Benennung der Arbeitsblätter kann zu einer fehlerhaften Ausgabe führen.
    Um zu gewährleisten, dass die Blätter alphanumerisch benannt sind, wird beim Start des Assistenten überprüft, ob es numerisch benannte Blätter in den Vorlagen gibt. Ist dies der Fall, wird eine Hinweismeldung angezeigt, dass die Blattnamen angepasst werden müssen.

Die Arbeitsmappe kann beliebig viele Arbeitsblätter Sheet<n> enthalten. Diese Blätter können vor oder nach Sheet1 positioniert werden, um damit Seitenumbrüche zu gewährleisten. Sobald ein Arbeitsblatt beendet ist, wird ein Seitenumbruch durchgeführt.

Beispiel:

Sheet3 und Sheet2 sind Blätter mit beschreibendem Inhalt, der hauptsächlich aus statischen Texten und wenigen Engineering-Base-Attributen besteht.

Mit Sheet1 wird ein Datenblatt erzeugt, das dynamischen Inhalt hat.